Mit
schönen Zähnen
gewinnen

Implantate Göttingen - Zahnarztpraxis am Park

Implantate - Mit schönen Zähnen gewinnen

• Zahnästhetik ist die beste Visitenkarte

Immer mehr Patienten greifen in punkto Zahnersatz auf Implantate zurück. Nicht ohne Grund:

Die künstlichen Zähne aus Titan oder Keramik sitzen fest im Kiefer, bestechen durch ihre vollendete Ästhetik und ihre perfekte Form, ganz nach dem Vorbild der Natur. Für diese individuelle Maßarbeit setzen wir, die Zahnarztpraxis am Park, auf eine implantatchirurgische und prothetische Kronenversorgung aus einer Hand.

• 15 Jahre implantologische Erfahrung

Wir entwickeln für jeden Patienten individuell ein medizinisch und ästhetisch optimales Behandlungskonzept, wobei mit dem fortschrittlichsten und gleichzeitig bewährtesten Methoden gearbeitet wird. Oberstes Gebot ist dabei die Gesundheit des Patienten.

Hightech-Geräte, moderne Lasersysteme, strahlungsarme CT-Röntgentechnik, vollkeramische Implantate, Eigenknochenaufbau sowie ein ganzheitlicher Therapieansatz sorgen für ein ideales Ergebnis.

Bei gesetzlich krankenversicherten Patienten ermöglicht die Zahnarztpraxis Göttingen - Zahnarztpraxis am Park, Leistungen über die Krankenkasse abzurechnen. Damit unterstreichen wir unsere Philosophie "perfekte Ästhetik für Jeden".

• Funktion und Ästhetik natürlicher Zähne

Unsere Zähne sind nicht nur lebensnotwendig als Kauwerkzeuge, sondern auch ein wichtiges Element unseres harmonischen Gesichtsausdruckes und damit unserer persönlicher Ausstrahlung. Differenzierte, unverwechselbare Mimik und unbeschwertes Lachen werden maßgeblich vom Aussehen der Zähne geprägt. Gepflegte und gesunde Zähne sind eine unverzichtbare Voraussetzung für unser ästhetisches Erscheinungsbild und eine klare Aussprache.


Zuverlässiger und langlebiger Zahnersatz

• Herkömmliche Methoden und deren Nachteile

Natürliche Zähne können durch Brücken oder Prothesen ersetzt werden. Dafür muss bei Brücken gesunde Substanz durch Beschleifen der Nachbarzähne geopfert werden. Die Lücke in der Zahnreihe wird durch ein Zwischenglied geschlossen, die Zahnwurzel wird nicht ersetzt, was Folgen für den Kieferknochen hat, der sich im Laufe der Zeit zurückbildet: Es fehlt der von der Wurzel übertragene Kaudruck, der ihn normalerweise zur Regenerierung stimuliert. Prothesen führen aus demselben Grund zu Knochenschwund, der Atrophie.

• Wie funktioniert ein Implantat?

Ein Zahnimplantat ist ein schraubenförmiger Stützpfeiler, der die natürlichen Zahnwurzeln ersetzt. Das Implantat wird in den Kieferknochen eingesetzt, wo es durchschnittlich im Unterkiefer in 2-3 Monaten und im Oberkiefer in 3-6 Monaten einheilt.

Während der Einheilungsphase sind die Implantate üblicherweise von Weichgewebe bedeckt. Zahnimplantate werden aus technisch reinem Titan hergestellt. Dieses Material wird von den Körpergeweben komplikationslos integriert, allergische Abwehrreaktionen treten nicht auf. Feste Verankerung im Knochen und harmonisches Anschmiegen des Zahnfleischsaums an den Implantatkörper ergeben das solide Fundament für zuverlässigen, langlebigen Zahnersatz.
• Welche Voraussetzungen müssen für eine Implantation erfüllt sein?
Wenn das Körperwachstum abgeschlossen ist und die kieferanatomischen und allgemeinmedizinischen Voraussetzungen erfüllt sind, lässt sich jede Zahnlücke mit Hilfe von Implantaten schließen.

Grundlegende Voraussetzungen für die Implantation sind ein in Qualität und Volumen ausreichendes Knochenangebot, einwandfreie Mundhygiene und die Fähigkeit des Körpers zu normaler Wundheilung. Vor einer Implantation werden die natürlichen Zähne saniert und etwaige Zahnfleischerkrankungen behandelt und auskuriert.


... individuell angepasst auf Ihre Bedürfnisse

• Einzelkronen

Für den Ersatz einzelner oder mehrerer Frontzähne eignen sich Implantate besonders, da weder gesunde Zähne beschliffen werden, noch die Ästhetik durch Klammern - wie bei herausnehmbarem Zahnersatz - beeinträchtigt werden. Die künstliche Wurzel gibt der Zahnkrone einen sicheren Halt.

• Brücke und Freiendsituation

Fehlt ein Zahn zur hinteren Begrenzung einer Lücke, können Implantate die Aufgabe von Pfeilerzähnen zur Brückenversorgung erfüllen. Fehlen in einem Kieferabschnitt mehrere Zähne, so sollte diese Lücke durch eine implantat getragene Versorgung geschlossen werden. Zwei oder drei Implantate dienen in diesen Fällen als sichere Brückenpfeiler.

• Lösungen bei stark reduziertem Zahnbestand

Teleskopierende Brücke - herausnehmbar
Eine herausnehmbare Kombination aus Doppelkronen und Implantaten bietet bei reduziertem Zahnbestand höchsten Tragekomfort. Hierdurch kann die Gaumenplatte im Oberkiefer vermieden werden.

Verbundbrücke - fest sitzend
Ist im Oberkiefer nur noch ein Restzahnbestand vorhanden, kann auch eine fest sitzende Verbundbrücke hergestellt werden.

• Lösungen bei totaler Zahnlosigkeit

Brücke - festsitzend
Bei totaler Zahnlosigkeit bietet sich eine Kombination aus Frontzahnbrücke und Einzelzahnimplantaten an, die durch Verschraubung oder mit Zement befestigt wird. Diese festsitzende Lösung kommt den eigenen Zähnen nahe und bietet höchsten Komfort. Bei der festsitzenden Brücke sind im Oberkiefer 8 Implantate, im Unterkiefer mindestens 6 Implantate notwendig. Im Bedarfsfall kann sie von dem behandelnden Zahnarzt abgenommen werden.

Stegverblockung - herausnehmbar
Um einen zahnlosen Oberkiefer wieder ohne Gaumenplatte zu versorgen, sind 4-6 mit einem Steg verblockte Implantate notwendig. Mit dieser herausnehmbaren Stegversorgung lassen sich fast alle Nachteile einer herkömmlichen Prothese vermeiden. Um einen zahnlosen Unterkiefer zu versorgen, sind 2-4 Implantate notwendig.


Diagnostik vor der Implantation

Bevor eine Implantation durchgeführt werden kann, muss zunächst eine genaue Diagnose für den betreffenden Zahnabschnitt erstellt werden. Hierfür stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung.

Modelldiagnostik
Mit einer Messkugelschablone kann das vertikale Knochenangebot festgestellt werden. Die transparente Implantatschablone dient zur exakten Festlegung der Implantatbohrungen.

Röntgen
Mit Hilfe der OPGs erhält man eine gute Übersicht über die Kiefer sowie über das vertikale Knochenangebot im Implantatbereich. Die Implantatlänge kann mit röntgensichtbaren Kugeln oder einer transparenten Implantatschablone berechnet werden.

Computertomogramm (CT)
Computertomogramme geben eine zuverlässige Diagnostik der Höhe und der Breite des Kieferkörpers sowie eine exakte Lagedarstellung der anatomischen Strukturen wie Kieferhöhle oder Nervkanal. Hierdurch kann eine Aussage über die Neigung des Kiefers im Implantationsbereich getroffen werden.

• Sofort- oder Spätimplantation

Sofortimplantation/Verzögerte Sofortimplantation
Eine Sofortimplantation ist nur im entzündungsfreien Zustand möglich. Das Zahnfach wird anfangs durch eine Pilotbohrung mit kleinem Durchmesser präpariert. Anschließend wird das Knochenlager formkongruent für das Implantat vorbereitet.

Erfolgt eine Implantation vier bis sechs Wochen nach einem Zahnverlust, spricht man von einer verzögerten Sofortimplantation. Sie wird häufig notwendig, wenn zu entfernende Zähne und Zahnfächer nicht entzündungsfrei waren.

Spätimplantation
Bei einer Spätimplantation wird das Implantatbett aus dem gefestigten Knochenfortsatz des Zahnfaches herauspräpariert. Nach entsprechender Einheilzeit (Unterkiefer ca. 2-3 Monate, Oberkiefer ca. 3-6 Monate) wird das unter dem Zahnfleisch im Knochen liegende Implantat mittels Laser freigelegt.


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• Der chirurgische Ablauf einer Implantation unter normalen Bedingungen

Der chirurgische Ablauf einer Implantation gliedert sich in verschiedene Schritte, bei denen jeweils genormte Instrumente systematisch aufeinander aufbauen und eine der Implantatform angepasste Knochenkavität schaffen, in die das Implantat dann langsam und ohne Hitzeeinwirkung eingedreht wird.

Bei den meisten der heute zur Verfügung stehenden Systemen sieht man die Implantate nach dem Einbringen in den Knochen nicht, da die darüber befindliche Schleimhaut vernäht wird und die Implantate geschlossen unter der Mundschleimhaut einheilen.

Nach ca. 10-14 Tagen können in der Regel vorhandene Nähte entfernt werden. Am Ende der Einheilphase (Unterkiefer 2-3 Monate, Oberkiefer 3-6 Monate) kann unter örtlicher Betäubung die Schleimhaut über den Implantaten entfernt werden. Dies kann durch kleine Schnitte oder mit einem speziellen Laser erfolgen.




Auch bei geringem Knochenangebot ist eine erfolgreiche Implantation möglich

Knochenaufbau
Mit einer ganz speziellen Methode, dem sogenannten "Bone Splitting", kann auch ein sehr schmaler Knochen verbreitert werden. Bei der Methode des "Bone Condensing" wird der Knochen hingegen mit speziellen Instrumenten verdichtet. Beim Knochenaufbau mit körpereigenem Knochen wird dieser aus den Kieferbereichen oder am Kinn entnommen. Er kann dann als Ganzes verwendet werden oder er wird zu Knochenspänen verarbeitet.

Auch Kombinationen von körpereigenem Kochen und Knochenersatzmaterial sind möglich. Knochenersatzmaterialien sollen raumerhaltend wirken, bis der eigene Knochen diesen verknöchert. Die heutigen Knochenersatzmaterialien sind langzeitgeprüft, CE-zertifiziert und als Medizinprodukt zugelassen.

Sinuslift
Bei verkürzten Zahnreihen im Oberkiefer reicht die Knochenhöhe zumeist nicht aus, um ein Implantat fest zu verankern. Auch dehnt sich bei frühzeitigem Seitenzahnverlust die Kieferhöhle aus und sowohl Knochenwand als auch der Kieferkamm werden immer dünner.

Dem lässt sich jedoch entgegenwirken, indem durch Anhebung des Kieferhöhlenbodens mit körpereigenem Kochen- oder Knochenersatzmaterial das Implantatbett vergrößert wird, dem sogenannten "Sinuslift". In den so geschaffenen Hohlraum wird zur Verstärkung das zusätzliche Knochenmaterial eingebracht. Danach erfolgt das Einsetzen des Implantates.


Nach der Implantation

Perfekte Mundhygiene und professionelle Nachsorge sind der Garant für den Langzeiterfolg einer Implantation.

Risiken
Komplikationen sind bei implantatchirurgischen Maßnahmen relativ selten und können durch sorgfältige Diagnostik, Planung und Therapie vermieden werden.

Im Unterkiefer-Seitenzahngebiet muss die Nähe zum Nervkanal, im Oberkiefer die Nähe zur Kieferhöhle berücksichtigt werden. Ein Implantat, welches nicht einheilt, sollte früh entfernt werden. Eine Zweitimplantation ist fast immer mit hoher Erfolgsrate möglich. Über ihr individuelles Risiko informieren wir Sie gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Zahnpflege
  • Implantate benötigen von Anfang an eine Intensivpflege und professionelle Betreuung.
  • Die Anwendung spezieller Zahnpflegeartikel (Superfloss, Interdentalbürste usw.) muss mit Prophylaxeprofies geübt werden.
  • Regelmäßige Kontrollen und präventive Maßnahmen tragen zum Langzeiterfolg bei.

Prognose
Aufgrund verfeinerter OP-Techniken und mittlerweile ausgereifter Materialien liegt die Erfolgsprognose bei durchschnittlich 95% für die ersten 10 Jahre Verweildauer.

Vita Zahnarztpraxis am Park
  • Geboren 1962 in Göttingen
  • Studium der Zahnheilkunde an der Universität in Freiburg
  • Seit 1993 in eigener Praxis in Göttingen tätig
  • Seit 1992 implantologische Erfahrungen mit den Systemen Tiolox, Ankylos, Frialit II, Xive, Straumann, Nobel Biocare, SIC, Astra, Camlog
  • Mitglied der Gesellschaften DGZI, ICOI, BDIZ